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Eröffnung von "Leos Kleiderstube" zieht 100 Kunden in die Turnhalle Asemissen

Die Krawatte gibt's umsonst dazu

Leopoldshöhe-Asemissen (kem). Mit großem Andrang ist die Kleiderstube gestartet, die das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in den ehemaligen "Tafel"-Räumen in der Turnhalle Asemissen eröffnet hat. Etwa 100 Menschen sind vor Ort, lassen sich beraten und sind glücklich über manches Kleidungsstück, das sie ergattern.

"Der Pullover ist schön, aber da passe ich ja zweimal rein." Die eine oder andere Kundin legt seufzend ein Kleidungsstück zurück, nachdem sie es in der Umkleide­nische anprobiert hat. Die Auswahl der Mäntel, Jacken, Hosen, Sweat-Shirts, Strickwaren und T-Shirts ist groß, aber jedes Stück ist eben ein Unikat: Nur einmal da und nur in einer Größe. Schließlich sind alle angebotenen Kleidungsstücke Spenden. Die Ware ist gesichtet und nach Größe und Sorte in Regale gestapelt oder hängt auf Ständern.

Die zwölf Damen des Teams von "Leos Kleiderstube" falten unermüdlich die herausgenommene Kleidung wieder zusammen und legen sie zurück in die großen Regale, die vom aufgelösten "Café Togo" stammen. Sie haben sichtlich Spaß daran, die Kunden zu beraten, machen Vorschläge und steigen auf die Klappleiter, um Ware aus den oberen Regalen zu holen.

Kaum jemand verlässt den Raum, ohne etwas gefunden zu haben. Die Preise liegen zwischen einem Euro für ein T-Shirt und drei Euro für eine Jacke oder einen Mantel. "Wir haben wirklich schöne Sachen bekommen. Bei manchen hat man den Eindruck, dass sie noch ungetragen waren", berichtet Anneliese Derk­sen vom Kleiderstubenteam. Teure Kaschmirpullover, edle Kleider, weiche Pelze - das alles ist vorhanden. Eines fehlt allerdings: der typisch muffige Geruch von Second-Hand-Kleidung.

Auch Regina Küsters ist glücklich. Sie hat gerade eine helle Wildlederjacke anprobiert - und sie passt. Auch ein Anzug findet einen Käufer, der sich über das schicke Outfit freut und noch eine Krawatte umsonst dazu bekommt. "So etwas hat gefehlt in Leopoldshöhe. Was nicht mehr passt, spende ich und hole mir dafür andere schöne Sachen - das ist doch ein Geben und Nehmen", findet Regina Siewecke.

Quelle LZ vom 08.12.2011 Fotos: Kemna

Neue Kleiderstube öffnet bald

Ab dem 10. Oktober wird Kleidung angenommen / Abgabe beginnt etwas später

Leopoldshöhe-Asemissen. Noch in diesem Jahr wird es eine neue Kleiderkammer in Asemissen geben. Laut Beschluss des Arbeitskreises "Leos Kleiderstube" wird der Raum der ehemaligen Ausgabestelle der "Tafel" an der Festhalle ab dem 10. Oktober für die Annahme und ab Mitte November für die Abgabe von Kleidungsstücken geöffnet. 
  Da die "Tafel" derzeit in das ehemalige Sporthaus an der Festhalle umzieht, ist der Raum frei geworden. "Die Idee, eine Kleiderstube einzurichten, hatten wir schon lange", berichtete Margret Ruthe vom Deutschen Roten Kreuz.

In den 90er Jahren gab es in der Hauptstraße in Leopoldshöhe schon mal eine Kleiderkammer der AWO. "Hier bietet es sich jetzt an, weil wir keine Miete zahlen müssen und der Raum zur Verfügung steht." Sie freut sich, dass neben den Helferinnen des DRK auch Frauen der Mennonitengemeinde Bechterdissen von der Idee angetan sind und bereit sind, sich zu engagieren. "So haben wir ein Team von einem Dutzend Helferinnen zusammen. Wir freuen uns aber über weitere Interessenten." 

Groß ist der Raum nicht, deshalb beschränken sich die Frauen zunächst auf Kleidung. "Bei 30 Quadratmetern ist kein Platz für Handtücher und Bettwäsche oder Spielzeug", erklärte auch der erste Vorsitzende des DRK, Jürgen Taron. Die Helferinnen wollen erstmal abwarten, wie viel Kleidung zusammenkommt. Alle Bürger, die Bedarf haben, können dann für zwei bis drei Euro Kleidungstücke kaufen. "Ich habe schon zehn Säcke gesammelt", berichtete Inge Seelig. "In der Nachbarschaft haben sie erfahren, dass ich bei der Kleiderstube mitmache und viele Sachen bei mir abgegeben."

Zwar wird die Kleiderstube später parallel zu den Öffnungszeiten der "Tafel" dienstags von 14 bis 16 Uhr zum Stöbern und Kaufen einladen. Aber niemand muss einen Nachweis der Bedürftigkeit vorlegen. "Jeder, der kommt, kann gerne etwas mitnehmen", so Taron. Die Jacken, Hosen, T-Shirts und Pullover sollen auch nicht verschenkt, sondern "gegen einen symbolischen Betrag abgegeben werden", so Taron. Damit solle dokumentiert werden, dass "die Sache einen Wert hat". Außerdem können mit den Einnahmen Stromkosten oder andere Ausgaben gedeckt werden. Die Kleiderstube benötigt noch Regale und freut sich über Spenden.

Quelle NW vom 06.10.2011 Foto: Kemna

Nur das Wetter spielt nicht mit - Markt der Generationen in Leopoldshöhe

Leopoldshöhe (kem). Auf der Höh’ ist man wasserfest. Trotz immer wieder einsetzender Regenschauer kamen viele Besucher zum Markt der Generationen auf dem Marktplatz. Kurzerhand wurden zusätzliche Zelte aufgestellt, man stellte sich unter oder trank Kaffee im Rathaus. Sobald es trocken war, ging es weiter

Im Malzelt der Familienzentren wurde es richtig voll - und die Kinder nutzten die Gelegenheit, Buttons oder Mandalas zu malen oder sich schminken zu lassen. Der Kletterturm wurde wieder aufgepumpt, die Helfer von Jens Fischer holten mit Eimern das Wasser aus dem Viereck und trockneten die vier Kletterwände ab und schon standen die Kinder wieder Schlange. Bei den Kleineren war der Bobbycar-Parcours beliebt, sie drehten eine Runde nach der anderen und lieferten sich zuweilen sogar richtig Rennen. Bei "Kanute" ging es per Kistenklettern auf der Wiese vor der Kirche hoch nach oben.

Auch das Netzwerk war vertreten und präsentierte seine zahlreichen Mitmachangebote. Ana Driediger und Bärbel Schmidt informierten über ihre Schulranzensammelaktion. In diesem Jahr haben sie bereits 86 gebrauchte Ranzen gespendet bekommen, die sie über die Hilfsorganisation "Gain" nach Lettland schicken wollen. Nicht so erfolgreich war das DRK mit seiner Blutspendeaktion. Aber immer wieder fanden sich doch vereinzelt Spender, wie Stefan Friedrichs. "Das ist doch eine gute Gelegenheit", begrüßte der Leopoldshöher die mobile Blutspende auf dem Marktplatz.

Während die Familienzentren Pommes, Bratwurst und süße Leckereien anboten, gab es beim Stand der Gesamtschule leckere Bowlen und die Grundschule sorgte für Kaffee und Kuchen. Nach dem Mittagessen begann das Programm: Locker über den Platz schlendernd zeigte Stevamino kleine Zauberkunststücke oder formte Luftballontiere und Ralph Hohmann ließ seine Marionetten zur Musik tanzen.

Zum Auftakt des Nachmittags öffneten die Geschäfte ihre Pforten und luden mit Sonderaktionen zum Einkaufsbummel ein. Zugleich spielte das Querflötenquartett der Oerly Musikschule zarte Weisen, bevor die Saxophone richtig loslegten und den Zuschauern einheizten. Immer ein besonderer Hingucker sind die Celtic Highlanders, deren schottische Tracht diesmal richtig zum unbeständigen, feuchten Wetter passte.

Quelle NW vom 19.09.2011

Hunde üben in luftiger Höhe

Ungewöhnlicher Einsatz für DRK-Rettungsstaffel

Schwindelfrei: Rettungshund Bella und Jaana Weicht lassen sich mit der Drehleiter ganz nach oben fahren.

Leopoldshöhe (win). In schwindelerregenden Höhen hat am Samstagvormittag, 14. Mai, die DRK-Rettungsstaffel ihre Rettungshunde für den Ernstfall trainiert. Mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Leopoldshöhe fuhr die Rettungshundstaffel ihre Tiere mit der Feuerwehr-Drehleiter in die Höhe, um die Hunde dann abzuseilen.
"In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr können wir die Rettungshunde über schwierigen Umgebungen, wie eingestürzten Häusern, abseilen. Dazu ist es wichtig, dass wir die Hunde beim Training an die Höhe gewöhnen", erklärt Staffelführer André Ritter. Die DRK-Rettungshundstaffel setzt sich aus Hundebesitzern zusammen, die ehrenamtlich ihre Tiere zu Lebensrettern ausbilden. Für die Besitzer der Haustiere steht dabei natürlich das Wohlergehen ihrer Schützlinge an erster Stelle. Und manches Tier hat sogar eine eigene Fangemeinde: Jaana Weichts Rettungshund Bella etwa hat gar eine eigene Seite bei Facebook.

Quelle LZ vom 16.05.2011 Foto: Winzler

Kreis übt den Ernstfall in Greste

Leopoldshöhe-Greste.

Neun Verletzte, drei zerstörte Fahrzeuge und jede Menge Einsatzkräfte: Das ist die Bilanz eines Autounfalls auf der Hövenstraße in Greste. Zum Glück war die Szene, die sich den Menschen am Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr bot, nur gestellt: Der Kreis Lippe hatte einen Massenunfall simuliert, um das Zusammenspiel zwischen Rettungsdienst, Feuerwehr und den hiesigen Hilfsorganisationen zu üben.
Um die Verletzten, gespielt von neun realistischen Unfalldarstellern des DRKs, bestmöglich zu versorgen, bauten die Einsatzkräfte einen Behandlungsplatz für bis zu 50 Verletzte auf. Hier sollte die Zusammenarbeit zwischen Technik, Logistik und dem Sanitätsbereich geprobt werden. 
Die Johanniter, der Malteser Hilfsdienst sowie das DRK waren mit Personal zur Versorgung und Verpflegung der verletzten Personen vertreten. Technisch unterstützt wurden sie durch eine Einheit der Feuerwehr Bad Salzuflen sowie des Technischen Hilfswerks der Ortsgruppe Lemgo. Nach rund drei Stunden waren alle Unfallbeteiligten versorgt und die Übung beendet.

Quelle LZ vom 12.04.2011

DRK richtet Kleiderkammer ein

DRK richtet Kleiderkammer ein

Statistik offenbart den beeindruckenden Einsatz der Ortsgruppe für die Gemeinschaft

Einer von zehn langjährigen Aktiven | Foto: Kemna

Leopoldshöhe. Eine Kleiderkammer soll ab Frühsommer das Angebot für bedürftige Menschen in Leopoldshöhe ergänzen. Das verkündete der Vorsitzende Jürgen Taron auf der Jahreshauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Freitag in der "Eiche" in Greste.


Die Sammel- und Ausgabestelle für gebrauchte Kleidung soll in den Räumen an der Festhalle eingerichtet werden, in denen derzeit die "Tafel" untergebracht ist. Sobald diese ins gegenüberliegende ehemalige Sportheim des TuS Asemissen umzieht, werde man aktiv, so Taron. Im vergangenen Jahr war der Ortsverein an zahlreichen Stellen für die Mitmenschen aktiv. Der Frauenarbeitskreis begleitete Seniorenfahrten, schenkte auf den Weihnachtsfeiern Kaffee aus und sorgte bei den Blutspendeterminen fürs Buffet. Auf 1392 Stunden summierten sich die Einsätze, berichtete Leiterin Ute Wiebusch.



Einen erfreulichen Trend bei den Blutspenden meldete der Beauftragte Volker Diestelkamp: 2010 stieg die Zahl der Spender um sieben Prozent auf 726. Die Rotkreuzgemeinschaft leistete 27 Sanitätsdienste auf Veranstaltungen und war bei 21 Einsätzen der Feuerwehr dabei. Darunter war auch die Love Parade in Duisburg mit ihrem katastrophalen Ausgang, berichtete der Leiter der Ortsgruppe, André Diestelkamp. Die Helfer kamen auf 3873 Stunden Bereitschaft und Einsatz. Der neue Rettungswagen habe bereits bei zahlreichen Einsätzen gute Dienste geleistet.

Zehn langjährige Mitglieder wurden geehrt, neun davon in Abwesenheit: Barbara Dueck (50 Jahre Mitgliedschaft), Renate Beiderwiden, Marianne Friedrichs, Helga Raasch, Hilde Schwarz, Bärbel Kochsiek und Manfred Glathor (40), Roland Kleymeier, Andrea Vinke und Hanna Kipp (25).

(kem)

Quelle: Lippische Landeszeitung 21.03.2011

DRK Premiere- Blut spenden im Brummi

DRK-Premiere: Blut spenden im Brummi

Leopoldshöhe-Asemissen. Der DRK-Ortsverein Leopoldshöhe feiert eine Premiere: Am Rosenmontag können Bürger erstmals in einem Lkw-Auflieger ihr Blut spenden. Das "Blutspende-Mobil" wird in der Zeit von 16.30 bis 20 Uhr an der Festhalle in Asemissen Station machen. Dieser Termin ist außer der Reihe. Einen zweiten Sondertermin will das Deutsche Rote Kreuz im Rahmen des Marktes der Generationen am 18. September anbieten. Weitere Informationen über die Aktivitäten des DRK-Ortsvereins finden Interessierte unter www.drk-leopoldshoehe.de.

Quelle: Lippische Landeszeitung vom 07.03.2011

Umzug in die neue Aula verzögert sich

Der Umzug in die neue Aula verzögert sich

Blutspendetermine findet noch das ganze Jahr im "Leos" statt

Haben oft Blut gespendet | Foto: Prignitz

Leopoldshöhe. Schlechte Nachricht für den Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes: In diesem Jahr können die Helfer mit der Blutspendeaktion noch nicht umziehen in die neue Aula. "Der Blutspendedienst Münster hat abgesagt. Er hat an den in Frage kommenden Tagen alle Teams vergeben", bedauert der Blutspendebeauftragte Volker Diestelkamp.


So werden Ärzte und Helfer sich bei den Terminen in diesem Jahr noch mit den beengten Verhältnissen im Jugend- und Kulturzentrum Leos abfinden müssen. Für die Blutentnahme steht dort nur der Saal zur Verfügung, wo die Liegen dicht nebeneinander stehen. Davor sitzen die Ärzte, die vor der Blutentnahme das Fieber messen und den Eisenwert bestimmen. Die Bedingungen sind also alles andere als ideal.



"Eigentlich war dies auch nur als Übergangslösung gedacht", so der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins, Jürgen Taron. Weil der Mensaverein den Schülern montags bis in den Nachmittag hinein Essen und Snacks anbietet, lässt sich der Umzug in die Aula/Mensa noch nicht realisieren. Unter Berücksichtigung der Mensazeiten kämen nur Dienstage und Freitage in Frage - die Tage, an denen der Blutspendedienst Münster keine Kapazitäten mehr hat. "Sehr viele Schulen haben dienstags und freitags ihre freien Nachmittage. Dann finden dort die Blutspendetermine statt", erklärte Diestelkamp.

"Der Umzug in die neue Aula klappt frühestens nächstes Jahr. So lange müssen wir uns hier behelfen." Beim jüngsten Termin konnte Diestelkamp folgende langjährige Spender ehren: Hans- Rainer Kuhlmey und Matthias Wiese (jeweils 50 Blutspenden), Dietrich Neuser (60), Udo Requate (70) und Andreas Würfel (90). Wegen der Zunahme von Organspenden werde immer mehr Blut benötigt, informierte Diestelkamp. So würden für eine Lebertransplantation zwischen 50 und 100 Blutkonserven gebraucht.

(kem)

Quelle: Lippische LAndeszeitung vom 02.02.2011

DRK Leopoldshöhe braucht mehr Platz

DRK-Ortsverein braucht mehr Platz: Aus Spendern werden Pendler

Prozedur im räumlichen Provisorium | Foto: Kemna

Leopoldshöhe. Das Deutsche Rote Kreuz in Leopoldshöhe ist unglücklich: Für Blutspendeaktionen bietet die alte Aula der Grundschule Nord nach ihrem Umbau nicht mehr genug Platz. Eine Lösung muss her.


Die Suche nach einem geeigneten Raum soll im kommenden Jahr ein Ende haben. Dann werden Spender in der neuen Aula zur Blutabnahme auf die Pritsche gebeten. Derzeit wandert die DRK-Ortsgruppe von einem Provisorium zum anderen. Nachdem im Sommer die Nebenräume der alten Aula genutzt wurden, war es diese Woche das Jugendzentrum "Leo's".

 


Das "Leo's" könne aber nur eine Übergangslösung sein, wie der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Jürgen Taron sagte. Er hat sich in den vergangenen Monaten auf die Suche nach passenden Räumen gemacht und präsentierte erste Ergebnisse: "Wir haben uns inzwischen alle anderen Räume angesehen, die in Frage kommen könnten", so Taron. Die besten Voraussetzungen biete - nicht nur aufgrund der Größe - die neue Aula.

Mit dieser Regelung habe sich auch der Blutspendedienst Münster einverstanden erklärt. Jetzt müsse nur noch mit dem Mensa-Verein gesprochen werden, der hier montags, mittwochs und donnerstags bis in den Nachmittag hinein Essen und Snacks anbietet.

Dies dürfte nach Einschätzung von Jürgen Taron aber zu keinerlei Problemen führen, weil die Büffet-Damen des Roten Kreuzes lediglich die Tresen und nicht die Küche bräuchten, damit sich Spender im Anschluss an die Entnahme mit belegten Brötchen, Kuchen und Getränken stärken können. Da die Mensa-Zeiten in der großen Aula berücksichtigt werden müssen, würde der Blutspendetag aber auf einen Freitag verschoben.

Nach den aktuellen Plänen soll der erste Termin im neuen Jahr noch im "Leo's" stattfinden, der zweite im Juli ist dann in der Aula des Schulzentrums vorgesehen.

(kem)

 Quelle: Lippische Landeszeitung vom 25.11.2010

DRK Leopoldshöhe beim EON Wettbewerb

Das DRK Leopoldshöhe stellte für den EON Wettbewerb "Energie ohne Grenzen" der am 18.09.2010 in Leopoldshöhe ausgeübt wurde die Gruppe "Helpman" und machte den 2. Platz direkt hinter der Gruppe "Sportfreunde".


Ein paar Bilder finden Sie hier

DRK Leopoldshöhe macht 2. Platz beim Kreiswettbewerb

Dieses Jahr stellte die Rotkreuzgemeinschaft Leopoldshöhe zum 1. Mal eine Gruppe zum alljährigen EH Kreiswettbewerb auf.Dabei messen sich die DRK Ortsvereine aus dem Kreis in den Disziplinen Erste Hilfe, Katastrophenschutz, DRK- und Blutspendewissen.

Ein solches Ergebnis hätten wir uns jedoch nicht erträumen lassen:

2. Platz von 8 startenden Gruppen !

 

Den 1. Platz belegte das DRK Lemgo,

den 3. Platz das DRK Lage.

Hohes Ausbildungsniveau

Lemgo (m­v). An ins­ge­samt acht Ü­bungs­sta­tio­nen in der Lem­goer In­nen­stadt tes­te­ten am ver­gan­ge­nen Sams­tag acht Rot­kreuz-Teams aus dem Lip­per­land ih­ren Leis­tungs­stand und nutz­ten die Ge­le­gen­heit zur Wei­ter­bil­dung. An­lass war der all­jähr­li­che Kreis­wett­be­werb, der je­des Jahr an ei­nem an­de­ren Aus­tra­gungs­ort statt­fin­det. Nun konnte sich der han­sestäd­ti­sche DRK-Ver­band prä­sen­tie­ren und als gu­ter Gast­ge­ber pro­fi­lie­ren.

Das ist ganz her­vor­ra­gend ge­lun­gen, wie von den be­frag­ten Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern zu hören war. Or­ga­ni­sa­tion, Stim­mung und Ver­pfle­gung seien op­ti­mal ge­we­sen. Für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger gab es jede Menge In­ter­essan­tes zu se­hen an den acht Sta­tio­nen, wo zahl­rei­che Ak­teure der Ab­tei­lung »Not­fall­dar­stel­lung« dafür sorg­ten, dass al­les ganz echt aus­schau­te.Ent­spre­chend ge­schminkte »Op­fer« si­mu­lier­ten tatsäch­li­che Un­fall- und Ka­ta­stro­phens­ze­na­ri­en.

Man konnte sich zu­dem aus­gie­big ü­ber die Ar­beit des Ro­ten Kreu­zes in­for­mie­ren: Erste Hil­fe, Be­treu­ungs­dienst, Tech­nik und Si­cher­heit wa­ren ei­nige der dar­ge­stell­ten The­men. Zu­dem war das Rot­kreuz­mu­seum aus Bad Lipp­springe mit ei­nem ei­ge­nen Stand ver­tre­ten, und es prä­sen­tierte sich auch die neu ge­grün­dete Ret­tungs­hun­destaf­fel.

Bei den Wett­be­wer­ben be­wie­sen die Teil­neh­mer ihr ho­hes Aus­bil­dungs­ni­veau. Am Ende hatte das Team Lemgo II die Nase vorn, ge­folgt von der Mann­schaft aus Leo­polds­höhe und Lage I.

Quelle: Lippe aktuell vom 24.04.2010

Neuer Rettungswagen gelangte von Mainz über Zwickau nach Leopoldshöhe

Leo­polds­höhe (k­d). Seit ei­ni­gen Wo­chen hat das DRK Leo­polds­höhe einen neuen Ret­tungs­wa­gen (RT­W). »Das alte Fahr­zeug, wel­ches wir auch ge­braucht ge­kauft hat­ten, ent­sprach nicht mehr den Nor­men, war neun Jahre in Be­trieb und hatte er­heb­li­che Män­gel an der Ka­ros­se­rie«, so DRK-Vor­sit­zen­der Jür­gen Ta­ron.

Rot­kreuz­lei­ter Andre Dies­tel­kamp und sein Stell­ver­tre­ter Ma­rius Mei­ners stießen im In­ter­net auf den »­neu­en« RTW, den sie für un­ter 20.000 Euro aus Zwickau be­ka­men – vor­her war das Ret­tungs­fahr­zeug in Mainz sta­tio­niert. »Das Auto ist Bau­jahr 2002, gut in Schuss und wir ha­ben da­mit ein Schnäpp­chen ge­macht«, so Dies­tel­kamp und Mei­ners, »Wir hat­ten im Vor­feld ge­wisse Vor­stel­lun­gen ü­ber Zu­stand, Aus­stat­tung und Preis ei­nes neuen RTW. Die­ser ist we­sent­lich größer als das alte Auto und ent­spricht voll und ganz der eu­ropäi­schen Norm. In Lippe wer­den RTW´s im eh­ren­amt­li­chen DRK-Be­reich nur noch in Au­gust­dorf, Blom­berg und Lemgo ein­ge­setz­t.«

­Aus­ge­stat­tet ist der RTW mit Vier-Me­ter-Funk so­wie Zwei-Me­ter-Hand­funk, Kühl- und Wär­me­fach für Me­di­ka­men­te, Be­at­mungs­gerät, Not­fall­kof­fer für Kin­der und Er­wach­se­ne, Schie­nen al­ler Art und di­ver­sen an­de­ren not­wen­di­gen Din­gen. Von der Spar­kasse Lemgo so­wie der Volks­bank Bad Sal­zu­flen wur­den jüngst je 1.500 Euro Spende ans das DRK Leo­polds­höhe ü­ber­reicht, hier­für wur­den ein De­f­ri­bi­la­tor mit Blut­druck­mess­gerät und EKG und eine Ab­saug­pumpe an­ge­schafft. »Wir muss­ten zu­sätz­lich noch in den sau­ren Ap­fel beißen und alle Geräte neu ü­ber­prü­fen las­sen – das ist Pflicht«, so Ta­ron wei­ter. »Das hat eine er­heb­li­che Stange Geld ge­kos­tet.« Erste Einsätze hat das DRK Leo­polds­höhe be­reits mit dem neuen RTW ge­fah­ren, auch bei dem Groß­brand der Ent­sor­gungs­firma in Schwa­len­berg wa­ren die Leo­polds­höher Hel­fer vor Ort.

Quelle: Lippe aktuell vom 21.04.2010

Jürgen Taron rückt an die Spitze

Frank Gößling und Rainer Kuhlmey stehen dem Chef zur Seite

Leitungstrio | FOTO: NW

Leopoldshöhe (kem). Sieben Jahre lang war sie als Vorsitzende das "Gesicht" des Roten Kreuzes, elf Jahre lang leitete sie den Frauenarbeitskreis und war Blutspendebeauftragte des DRK: Margret Ruthe. Am Freitagabend stellte sie sich während der Jahreshauptversammlung nicht zur Wiederwahl. An die Spitze rückte ihr bisheriger Vize, Jürgen Taron.

 

Taron hat zwei Stellvertreter zur Seite, den langjährigen Bereitschaftsaktiven Frank Gößling und Rainer Kuhlmey, der bisher gar nichts mit dem DRK zu tun hatte, als Rentner aber ehrenamtlich tätig sein will. Das Trio hat Kassiererin Bärbel Kochsiek, Schriftführerin Hannelore Pfeifer, den Blutspendebeauftragten Volker Diestelkamp, die Leiterin des Frauenarbeitskreises Ute Wiebusch und den Sanitätsdienstleiter Andre Diestelkamp und seinen Vertreter Marius Meiners mit im Team.

786 Fördermitglieder

2009 feierte der Ortsverein des Roten Kreuzes sein 60jähriges Bestehen mit einem Jubiläumsfest und beteiligte sich außerdem an den Märkten zur Eröffnung des Marktplatzes. Auf acht Blutspendeterminen wurde Hunderte von Leopoldshöhern zur Ader gelassen, und der Sanitätsdienst war mit 30 aktiven Helfern auf 24 Sanitätseinsätzen, die mit 4.034 Dienststunden zu Buche schlugen. Zurzeit gibt es 786 Fördermitglieder.


Ob Führerscheinbewerber, Lehrer, Grundschüler oder Eltern: in zahlreichen Erste- Hilfe- Kursen schulten die Rotkreuzler ihre Mitmenschen, damit diese wissen, was sie im Notfall tun müssen. Margret Ruthe bedankte sich bei ihrem Team und lobte es: Der Ortsverein stehe "für eine zeitgemäße, gut funktionierende soziale Einrichtung". Taron dankte Ruthe für ihren erfolgreichen Einsatz.

Quelle: NW vom 16.02.2010

weitere Presseberichte

Quelle: Blaues Blatt vom 26.03.09
Quelle: NW vom 16.03.2009
Quelle: NW vom 09.02.2009