Einsätze der Rotkreuzgemeinschaft 2011
Hier finden sie nähere Informationen zu den Einsätzen und den Übungen unserer aktiven Gemeinschaft.
24 - Zimmerbrand Oerlinghausen - 03.11.2011
Dauer: 16:57 Uhr bis 18:07 Uhr
Einheiten: RTW Stärke: 1/3 ELW Stärke: 1/2
Meldung: Zimmerbrand Dachgeschoss BKK Erholungsheim
So lautete die Meldung am Donnerstagabend, als um 16:57 Uhr der Löschzug Oerlinghausen alarmiert wurde.
Der Einsatzart war zu entnehmen, dass sich noch Personen im Gebäude befanden. Nach 6 Minuten rückte der ELW mit dem Einsatzleiter aus. Da das Objekt am Ende eines schmalen Weges im Wald liegt und dort wenig Aufstellfläche zur Verfügung steht, blieb der ELW auf halber Höhe stehen. Auf den letzten Metern konnte man durch die Bäume eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich erkennen. Da noch nicht feststand auf welcher Gebäudeseite es brannte, blieb die Drehleiter im Welschenweg Ecke Piepenbrink stehen.
Am Gebäude eingetroffen konnte sofort Kontakt mit einem Mitarbeiter hergestellt werden. Dieser berichtete von einer gesprungenen Person und einer Person die sich an der Dachgaube festhielt. Beide wurden vom Melder betreut. Hier stellte sich heraus, dass die Personen Übungspuppen waren und es sich hier um eine Alarmübung handelte. Mit einer Alarmübung wird die Einsatzfähigkeit überprüft. Deshalb waren die Feuerwehrleute im Vorfeld auch nicht über die Übung informiert worden. So kann man hier reale Zeiten messen und hinterher auswerten.
Die anrückenden Kräfte wurden zum Haupteingang beordert, wo die Menschenrettung mittels Drehleiter und die Brandbekämpfung eingeleitet wurde.
Da sich um 17:14 Uhr herausstellte, dass seitens des Löschzuges Oerlinghausen erst 17 Kräfte ausgerückt sind, wurde das Einsatzstichwort auf Vollalarm Gemeinde erhöht und die Drehleiter Leopoldshöhe angefordert. Bei einem Vollalarm Gemeinde werden alle Kräfte der Feuerwehr Oerlinghausen über DME alarmiert. Die Drehleiter wurde zur Menschenrettung auf der Nordseite des Gebäudes benötigt. Dort hatten sich 2 Mitglieder der Jugendfeuerwehr auf ein Flachdach "gerettet". Dieser Abschnitt wurde dem Löschzug Helpup zugeteilt.
Als um 17:21 Uhr das DRK Leopoldshöhe eingetroffen ist, wurde der Abschnitt Medizinische Rettung eingerichtet und die Verletzten konnten nach Erstversorgung durch die Feuerwehr an sie übergeben werden. Der Abschnittsleiter sorgte für die fachgerechte Unterbringung der Verletzten in den Krankenhäusern.
15 Minuten nach der Alarmierung traf das LF 16/12 des Löschzuges Helpup ein und die Einsatzstelle wurde in die Abschnitte Nord und Süd eingeteilt. Der Abschnittsleiter Nord wurde vom LZ Helpup gestellt. Nach der Rettung der Personen wurden diese ebenfalls vom DRK mit einem speziell in Seelsorge ausgebildetem Rettungsassistenten betreut.
Im betroffenem Zimmer wurde durch den vorgehenden Angriffstrupp des LF 24 keine weitere Person gefunden und das Feuer schnell bekämpft. Da aber weiter starker Rauch unter den Dachziegeln hervorqualmte, musste nun von einem Brand in der Dämmung ausgegangen werden. Die Süd- DLK nahm das Wenderohr vor und die Trupps im Innenangriff wurden verstärkt. Bei diesen Tätigkeiten ist ein erhöhter Personalbedarf unter Atemschutz nötig, so dass der Einsatzleiter um 17:36 Uhr das Szenario Oerlinghausen Atemschutzgeräteträger nachalarmieren ließ. Im Einsatzabschnitt Nord wurde nach der Menschenrettung eine Riegelstellung auf dem Flachdach aufgebaut. Das Abnehmen der Dachziegeln wurde nur angedeutet.
Nachdem mittlerweile 53 Kräfte von Feuerwehr und DRK an der Einsatzstelle eingetroffen waren und alle Maßnahmen angedeutet wurden, konnte um 18:07 Uhr die Übung beendet werden. Vor Ort wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und anschließend trafen sich alle im Gerätehaus des Löschzuges Oerlinghausen. Dort wurden die Kräfte verpflegt und eine Nachbesprechung mit allen Beteiligten unter Leitung des Leiters der Feuerwehr durchgeführt. Dieser zeigte sich zufrieden.
23 - Küchenbrand in Oerlinghausen - 16.10.2011
Dauer: 17:36 Uhr bis 18:07 Uhr
Einheiten: RTW Stärke: 1/2
Meldung: Gemeldet wurde eine verrauchte Küche in der Hauptstraße in Oerlinghausen. Der Bewohner konnte das auf dem Herd vergessene Essen noch selbstständig ablöschen. Die Feuerwehr hat die Küche kontrolliert und gelüftet. Der Bewohner wurde zur Kontrolle mit einem Rettungswagen in Krankenhaus transportiert. Unsere Helfer konnten die Einsatzstelle wieder verlassen.
22 - Brandmeldeanlage Sonderobjekt Oerlinghausen - 12.10.2011
Dauer: 18:53 bis 19:05 Uhr
Einheiten: Rettungswagen Stärke 1/3 Einsatzleitwagen Stärke 0/3
Meldung: Aus ungeklärter Ursache hat ein Brandmelder in einem Altenheim in Oerlingausen ausgelöst. Der Rettungswagen und der Einsatzleitwagen konnten die Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen.
21 - Brandmeldeanlage Sonderobjekt Leopoldshöhe - 28.08.2011
Dauer: 11:13 Uhrbis 11:40 Uhr
Einheiten: RTW Stärke: 2/2
Meldung: Die Brandmeldeanlage des DRK Seniorenparkresidenz , hat ausgelöst. Da es sich um ein Sonderobjekt mit erhötem Gefahrenpotenzial handelt wird das DRK automatisch zu diesem Einsaätzen mit alarmiert. Da es sich jedoch um einen Fehlalarm handelte, konnte der Rettungswagen, noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle die Fahrt abrechen.
20 - Kellerbrand Lipperreihe - 26.08.2011
Dauer: 08:04 - 10:50 Uhr
Einheiten: RTW 2/2
Meldung: Brennt Schaltschrank in Fimenkomplex Oerlinghausen Lipperreihe
Der Rettungswagen wurde in den morgenstrunden von der Leiststelle Lippe alarmiert um die hauptamtlichen Kräfte des Rettungsdienstes, bei einem Kellerbrand in Oerlinghausen Lipperreihe, in der Dahlbker Str. abzulösen. Unser RTW war mit vier Helferinnen und Helfern besetzt und sicherte die Einsatzkräfte der Feuerwehr OErlinghausen, bein den Nachlöscharbeiten ab.
hier der Bericht der Lippischen Landeszeitung zu diesem Einsatz:
Feuerwehr löscht Brand in Firmenkomplex - Technischer Defekt vermutlich die Ursache
Oerlinghausen-Lipperreihe. In einem Firmenkomplex an der Dalbker Straße hat es am Freitag gebrannt. Das Feuer war gegen 7.30 Uhr im Elektrokeller ausgebrochen. In dem Gebäude haben mehrere Firmen ihr Domizil. Vor allem die Maschinen der Zerspanungstechnik Freudenau (ZTF GmbH) wurden durch Löschwasser und Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Der Qualm bereitete auch der Feuerwehr Probleme. Die Brandursache war vermutlich ein technischer Defekt. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Erst vor wenigen Tagen war nach Aussage von Thomas Freudenau eine 35 000 Euro teure Laserbeschriftungs-Maschine aufgestellt worden.
19 - Rauchentwicklung nach Blitzschlag Leopoldshöhe - 23.08.2011
Dauer: 07:18 - 08:05 Uhr
Einheiten: RTW und ELW Stärke: 1/1 und 1/1
Weitere Einheiten: Feuerwehr Leopoldshöhe, Polizei, Rettungsdienst
Meldung: Nach einem Blitzeinschlag war Brandgeruch in einem Wohnhaus im Sauerländerweg in Leopoldshöhe von den Bewohnern gemerkt worden, die daraufhin die Feuerwehr alarmierte.
Durchgeführte Maßnahmen der Feuerwehr:
Ein Blitz schlug in den Schornstein des Hauses ein. Der Bereich sowie Dachhaut wurden kontrolliert. Dabei konnte kein Feuer sowie Schwelbrand gefunden werden.
18 - Schwelbrand in Wohnung Greste - 16.08.2011
Dauer: 17:49 - 19:15 Uhr
Einheiten: RTW und ELW Stärke: 2/5
Meldung: Aufgrund eines Kurzschlusses in einer überlasteten Mehrfachsteckdose, kam es am Dienstag Abend zu einem Schwelbrand in einem Fachwerkhaus in Greste. Anwohner alarmierten die Feuerwehr, die zusammen mit dem Rettungsdienst und dem DRK Leopoldshöhe ausrückten. Gemeldet wurde eine vermisste Person im Gebäude.
Nachdem die vermisste Person von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet wurde, begannen unsere Helferinnen und Helfer zusammen mit dem Rettungsdienst Bad Salzuflen, mit der Notfallversorgung des leblosen Bewohners. Leider konnte trotz sofort eingeleiteter Herzlungen- Wiederbelebung und weiteren Bemühungen dieser nicht gerettet werden und verstarb noch an der Einsatzstelle.
Laut Medien, ergab die von der Kriminalpolizei angeordnete Obduktion des 61 jährigen Bewohners, dass dieser wie vermutet durch das Feuer ums Leben kam und kein fremdverschulden festgestellt werden konnte.
17 - Brandmeldeanlage Sonderobjekt Oerlinghausen - 19.07.2011
Dauer: 14:55 - 15:15 Uhr
Einheiten: RTW Stärke: 1/3
Meldung: Durch Rauchen in einem Zimmer, wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Anfahrt des Rettungswagen konnte abgebrochen werden.
16 - Brandmeldeanlage Sonderobjekt Lipperreihe - 16.07.2011
Dauer: 07:25 - 07:45 Uhr
Einheiten: RTW Stärke: 2/2
Meldung: Die Brandmeldeanlage einer Klinik in Lipperreihe Oerlinghausen, hat ausgelöst. Da es sich um ein Sonderobjekt mit erhötem Gefahrenpotenzial handelt wird das DRK automatisch zu diesem Einsaätzen mit alarmiert. Der Brandmelder hat ohne ersichtlichen Grund ausgelöst. Der Rettungswagen, konnte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle den Einsatz abrechen.
15 - Bereitstellung BHP 50 NRW Frauen WM in Bochum - 06.07.2011
Dauer: 11:15 - 03:30 Uhr
Einheiten: ELW und Anhänger Technik Stärke: 1/8, Behandlungsplatz 50 NRW Lippe
Im Rahmen der FIFA Fußball WM der Frauen, stellen die lippischen Einsatzkräfte des DRK zusammen mit den anderen Hilfsorganinsationen den Behandlungsplatz 50 NRW des Kreises Lippe.
Dieses Mal sind wir zum 2. Mal zu Gast beim Technischen Hilfswerk der Statd Bochum um zusammen mit dem Patiententransportzug 10 NRW aus Bielefeld und weiteren Eineiten aus NRW für die FIFA Fußball WM der Frauen in Bereitstellung zu gehen.
14 - Bereitstellung PTZ 10 NRW Frauen WM in Leverkusen - 01.07.2011
Dauer: 06:30 - 22:30 Uhr
Einheiten: RTW, ELW Stärke: 2/4 Patiententransportzug 10 NRW
Heute waren die lippischen Einsatzkräfte wieder für die FIFA Fußball WM der Frauen unterwegs. Mit dem Patiententransportzug 10 NRW des Kreises Lippe ging es im Rahmen des Spiels Japan-Mexiko zu der Wache 6 der Berufsfeuerwehr in Köln um für den Fall der Fälle in Bereitschaft zu stehen.
Um 8 Uhr trafen sich die Fahrzeuge des lippischen Patiententransportzuges am Feuerwehrausbildungszentrum in Lemgo, um von dort als geschlossener Verband in Richtung Köln abzurücken. Mit einem Zwischenstopp auf der Raststätte Rhynern zum Frühstücken, trafen die Einsatzkräfte um 12:30 Uhr an der Feuerwache 6 auf die Patiententransportzüge aus Coesfeld, Dortmund, Wesel und Dinslaken.
Nach fünf Stunden machten sich die lippischen Einsatzkräfte wieder auf den Heimweg und kamen gegen 21 Uhr in Lemgo am Feuerwehrausbildungszentrum an.
Aus Lippe waren konkret für den PTZ im Einsatz:
Führungsfahrzeug ELW Leopoldshöhe (12-11-9),
RTW OV Lemgo (11-83-9)
RTW OV Blomberg (04-83-01)
RTW OV Augustdorf (01-83-01)
RTW OV Leopoldshöhe (12-83-09)
KTW OV Lemgo (11-85-9)
KTW OV Bad Salzuflen (02-85-09)
KTW OV Schlangen (16-85-11)
KTW OV Lage (10-85-07)
sowie der Verpflegungstrupp aus dem OV Detmold.
13 - Bereitstellung BHP 50 NRW Fußball WM in Bochum - 30.06.2011
Dauer: 11:00 - 00:30 Uhr
Einheiten: ELW und Anhänger Technik Stärke: 2/5, Behandlungsplatz 50 NRW Lippe
Im Rahmen der FIFA Fußball WM der Frauen, stellen die lippischen Einsatzkräfte des DRK zusammen mit den anderen Hilfsorganinsationen den Behandlungsplatz 50 NRW des Kreises Lippe.
Am Spielort Bochum wird der BHP 50 aus Lippe zwei Mal zum Einsatz kommen. Dort im Bereitstellungsraum sind die Helferinnen und Helfer zusammen mit Behandlungsplätzen, Patiententransportzügen, Dekontaminationseinheiten und noch weiteren Einheiten zusammen gezogen um im Ernstfall schnell einsatzbereit zu sein.
12 - Ammoniak Unfall bei Firma Tönnies Gütersloh - 03.06.2011
Dauer: 22:57 - 01:30 Uhr
Einheiten: RTW, ELW, Patiententransportzug 10 NRW- Lippe
Meldung: Ammoniak Unfall bei der Frima Tönnies in Rheda- Wiedenbrück, 90 Verletzte Personen.
Alle lippischen Fahrzeuge des Patiententransportzug 10 NRW sammelten sich gegen 23 Uhr auf dem Parkplatz des Rolla Marktes in Asemissen. Dort wurde die Fahrzeugkolonne zusammengestellt und Einsatzkräfte durchgetauscht. Um 00:15 Uhr machten sich die neun Fahrzeuge auf den Weg in den Bereitstellungsraum, zum A2 Forum nach Reheda. Dort wurden alle anrückenden Einsatzkräfte gesammelt.Da sich die Situation bei der Firma Tönnies jedoch soweit entspannt hatte und die Zahl der Verletzten Personen glückerweise niedriger als erwartet war, konnte der PTZ 10 NRW- Lippe, nach dem Eintreffen im Bereitstellungsraum wieder den Heimweg antreten.
Bericht der NW:
Schwerer Ammoniak-Unfall bei Tönnies- Vier Schwerverletzte, 190 Menschen betroffen
Rheda-Wiedenbrück (brm). Zu einem Ammoniak-Unfall kam es am Freitagabend beim Fleischverarbeiter Tönnies in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Flüssig-Ammoniak in größeren Mengen ist durch ein Leck in einem Kühlraum ausgetreten. Wie die Polizei in Gütersloh am Samstagmorgen mitteilte, sind vier Firmenmitarbeiter schwer verletzt worden; sechs weitere mussten ambulant medizinisch versorgt worden. 15 Personen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. 372 Personen wurden gesichtet. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht laut Polizei nicht.
Bei Wartungsarbeiten war ein Großkühlraum leckgeschlagen. Monteure konnten das Leck schnell wieder schließen. Dennoch ist eine größere Menge Ammoniak ausgetreten. Die alarmierte Feuerwehr löste daraufhin im gesamten Kreis Gütersloh Großalarm aus. Knapp 350 Rettungskräfte waren im Einsatz. Per Hubschrauber wurden über dem Firmengelände und in der näheren Umgebung Proben der Atemluft genommen. Die Auswertung ergab, dass Ammoniak-Gase nicht ins Freie gelangt sind.
Der Betrieb musste streckenweise eingestellt werden. Die Polizei sperrte aus Sicherheitsgründen die Zufahrtsstraßen. Zur genauen Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
Die Feuerwehr Paderborn setzte am Abend einen Behandlungsplatz für 50 Personen von der Feuerwache Süd nach Rheda-Wiedenbrück in Marsch, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen.
Drei Rettungshubschrauber waren zu Einsatzort geflogen, um die fünf Notärzte vor Ort zu unterstützen.
11 - MANV 2 Jugendherberge Oerlinghausen - 25.05.2011
Dauer: 20:45 - 06:15 Uhr
Einheiten: RTW, ELW, Technikanhänger Stärke: 2/2/8/12, Patiententransportzug 10 NRW Lippe und Bielefeld, Behandlungsplatz 50 NRW, Polizei, Feuerwehr, THW, Gesundheitsamt
Bedricht der NW:
Virus-Alarm in Jugendherberge
60 Menschen in Quarantäne / Vier Schüler im Krankenhaus
VON SUSANNE LAHR
Oerlinghausen. Mutmaßlich das hochansteckende Noro-Virus ist die Ursache dafür, dass die Oerlinghauser Innenstadt (Kreis Lippe) und das Gelände um die örtliche Jugendherberge auf dem Tönsberg am Mittwochabend zum Krisengebiet wurden.
54 Fünftklässler einer Realschule aus Bockum-Hövel bei Hamm, ihre Betreuer und zwei Lehrerkinder - insgesamt 60 Personen - waren betroffen. Rund 220 Rettungskräfte aus Lippe und Bielefeld waren schließlich im Einsatz, um Kinder und Lehrer zu versorgen und um die Ausbreitung des Virus unter allen Umständen zu verhindern.
Nach Auskunft des Leitenden Notarztes vom Klinikum Lippe, Dr. Stefan Hochreuter, handelt sich nicht um den gefährlichen EHEC-Keim, an dem bereits zahlreiche Menschen in Deutschland erkrankt sind. "Dafür gibt es keine Anzeichen", sagte Hochreuther kurz vor Mitternacht auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.
Ein Mädchen kollabiert
Gegen 18 Uhr war ein Mädchen wegen der Folgen eines Brechdurchfalls in der Jugendherberge kollabiert und ein Notarzt alarmiert worden. Auf der Fahrt ins Krankenhaus stellte sich im Gespräch mit einer Betreuungslehrerin heraus, dass bereits am Montag acht Kinder der Gruppe über Übelkeit und Durchfall geklagt hatten und von den Eltern abgeholt worden waren. Im Verlauf des Mittwochs klagten weitere Kinder über Unwohlsein. Angesichts dieser Umstände wurden gegen 19.15 Uhr die Kreisleitstelle und der Leitende Notarzt am Klinikum Lippe informiert.
Als sich die Nachfragen aus Oerlinghausen nach dem ärztlichen Notdienst häuften, machten sich mehrere Ärzte und Rettungswagen auf den Weg in die Bergstadt. Die Maschinerie für den Massenanfall von Patienten wurde in Gang gesetzt. Die Jugendherberge wurde weiträumig abgesperrt, auf dem Parkplatz des Jibi-Marktes wurden Zelte aufgebaut, in denen die kleinen Patienten versorgt werden konnten. Sie wurden mit Rettungswagen vom Berg zum Behandlungsplatz gebracht, um dem Virus keine Chance zu geben, sich unterwegs weiter auszubreiten.
Der Innenstadtkern wurde für den Straßenverkehr gesperrt, damit die zahlreichen Einsatzkräfte des Kreises Lippe, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerkes, der Malteser, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter, des Kreisgesundheitsamtes und der Polizei sich aufstellen und ihre Arbeit verrichten konnten. Sechs Notfallseelsorger standen ebenfalls zur Verfügung. Die Eltern der Schüler wurden informiert, damit sie ihre Kinder im Verlaufe der Nacht abholen konnten. In der Heinz-Sielmann-Schule wurden Räume zur Verfügung gestellt, in der Kinder und Angehörige bei Bedarf unterkommen konnten. Nichtbetroffene Kinder und Betreuer blieben in der Jugendherberge.
Kinder und Betreuer müssen weiterhin isoliert bleiben
Auch Lippes Landrat Friedel Heuwinkel eilte nach Oerlinghausen, um sich über das Befinden der Kinder und über den Verlauf des Einsatzes zu informieren. Oerlinghausens Bürgermeisterin Ursula Herbort war ebenfalls vor Ort, um sich einen Überblick zu verschaffen. Sie zeigte sich von der Effizienz der Rettungskräfte beeindruckt.
Die nach Hause entlassenen Kinder und ihre Betreuer müssen in den kommenden 48 Stunden (Stand: Donnerstagmorgen) weiterhin möglichst isoliert bleiben, dürfen nicht zur Schule gehen und müssen besondere Hygienemaßnahmen beachten. Die Jugendherberge wird nach Abreise aller Gäste dieser unglücklich verlaufenden Klassenfahrt vollständig desinfiziert werden müssen
Die gesamte Fotostrecke der NW finden sie hier.
10 - Brennt Lagerhalle in Bechterdissen - 15.05.2011

- Quelle: Feuerwehr Leopoldshöhe
Dauer: 00:07 - 03:00 Uhr
Einheiten: Rettungswagen und Einsatzleitwagen Stärke: 1/6
Meldung: In der Nacht zum (heutigen) Montag hat es in einem Firmenbüro an der Heeper Straße im Ortsteil Bechterdissen gebrannt. Zeugen vernahmen nur wenige Minuten nach Mitternacht einen lauten Knall und bemerkten dann das Feuer im Büroraum eines Landmaschinenhandels an der Heeper Straße. Die sofort alarmierte und schnell eintreffende Feuerwehr hatte die Lage schon nach kurzer Zeit unter Kontrolle und konnte ein Ausbreiten der Flammen erfolgreich verhindern. Das Feuer griff nicht auf die angrenzende Werkhalle über, so dass sich die Schadenshöhe mit geschätzten 20.000 Euro noch in Grenzen hält. Um der Feuerwehr einen störungsfreien Löscheinsatz zu ermöglichen, hat die Polizei die Straße "An der Windwehe" bis zum Einsatzende in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Ergebnisse vor.
Quelle: Polizei Lippe
Den Einsatzbereicht der Feuerwehr Leopoldshöhe finden sie hier.
09 - Brandmeldeanlage Sonderobjekt Lipperreihe - 13.05.2011
Dauer: 00:58 - 01:30 Uhr
Einheiten: Rettungswagen Stärke: 1/3
Meldung: Brandmeldeanlage einer Klinik in Lipperreihe hat erneut ausgelöst. Auch diesesmal konnte der Rettungswagen auf der Anfahrt abbrechen.
08 - Brandmeldeanlage Sonderobjektk Lipperreihe - 12.05.2011
Dauer: 23:54 - 00:20 Uhr
Einheiten: Rettungswagen Stärke: 1/4
Meldung: Die Brandmeldeanlage einer Klinik in Lipperreihe Oerlinghausen, hat ausgelöst. Da es sich um ein Sonderobjekt mit erhötem Gefahrenpotenzial handelt wird das DRK automatisch zu diesem Einsaätzen mit alarmiert. Vermutlich wurde der Brandmelder durch unerlaubtes Rauchen ausgelöst. Der Rettungswagen, konnte noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle den Einsatz abrechen.
07 - Küchenbrand im Pflegeheim Helpup - 12.04.2011
Einsatzdauer: 06:51 bis 08:30 Uhr
Fahrzeuge: RTW
weitere eingesetzte Einheiten: Feuerwehr Oerlinghausen und Löschzug Helpup, RTW Lage und Bad Salzuflen, NEF Bad Salzuflen, Polizei Lippe
Meldung: brennt Küche in Pflegeheim
Im 2. OG eines Pflegeheimes ist im Bereich einer Küche ein Feuer entstanden. Beim eintreffen des ersten Löschfahzeugs des Löschzuges Helpup drang dichter Qualm aus dem Küchenfenster in der Dachschräge. Vor dem Gebäude wurde die Aufstellfläche für die Drehleiter frei gehalten. Am Hallenbad wurde der Bereitstellungsraum für nachrückende Kräfte eingerichtet.
Nach Aussage einer Betreuerin befand sich noch eine Person im Gebäude. Diese Person wurde durch den Angriffstrupp mittels Fluchthaube durch das Treppenhaus ins Freie geleitet. Dann erfolgte die Brandbekämpfung mit einem C- Rohr. 2 weitere Trupps unter Atemschutz kontrollierten die üblichen Räume auf Bewohner, konnten aber keine finden.
Der Küchenbereich wurde mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht. Nach dem auch hier keine Feststellung gemacht wurde, konnte der Lüfter zum entrauchen des Hauses eingesetzt werden.
06 - Großübung im Eggetunnel - 10.04.2011
Dauer: 00:00 bis ca. 07:00 Uhr
Einheiten: RTW, ELW Leopoldshöhe mit dem PTZ 10 Lippe
Meldung: Zugunglück im Eggetunnel in Willebadessen
Gegen 00:00 Uhr machten sich die Helfer des PTZ 10 Lippe auf dem Weg zum Sammelplatz nach Blomberg. Durt wurde die Einsatzkräfte am Feuerwehrgerätehaus erfasst und der PTZ 10 Lippe wurde der Leitstelle Lippe als Einsatzbereit gemeldet.
Ziel war eine Großübung der Kreise Paderborn und Höxter im Eisenbahntunnel zuwischen Willebadessen und Lichtenau. Der PTZ 10 aus Lippe wurde zum Patiententransport der Verunfallten von den Behandlungsplätzen in die umliegenden Krankenhäuser im Bereich des Tunnelportals Willebadessen eingesetzt.
Großübung Eggetunnel
Zug entgleist im Eggetunnel. Knapp 900 Helfer stellen bei Großübung Notfallkonzepte auf den Prüfstand.
Kreis Paderborn: Den ersten Helfern bietet ein sich ein schreckliches Bild: Mitten im Eggetunnel steht ein Triebzug. Schemenhaft tasten sich verletzte und orientierungslose Menschen in Richtung der Scheinwerfer vor. Hilfeschreie hallen durch die kalte Betonröhre. Sie lassen einen Moment vergessen, dass es sich nur um eine Übung handelt.
Knapp 900 Einsatzkräfte der Feuerwehren und der Rettungsdienste mit über 100 Einsatzfahrzeugen aus dem gesamten Hochstift sind in der Nacht zu Sonntag im und am Eggetunnel unterwegs. Mit einer Tunnelrettungsübung stellen sie die Sicherheitskonzepte der Deutschen Bahn AG sowie die Einsatzkonzepte der Feuerwehren aus den Kreisen Paderborn und Höxter auf den Prüfstand.
Das Übungsszenario geht von einem Zugunglück mit vielen Verletzten und Toten auf der Bahnstrecke Paderborn-Kassel aus. Mitten im 2,9 Kilometer langen Eggetunnel ist ein mit 186 Reisenden besetzter Personenzug entgleist. „Es ist das erste Mal, dass wir seit 2003 wieder eine Vollübung im Tunnel durchführen. In den vergangenen Jahren sind immer nur Teilaspekte geübt worden“, erklärt Elmar Keuter, der die Übung gemeinsam mit seinem Höxteraner Kollegen Wilhelm Schrenner leitet.
Kaum hat in der Nacht der letzte reguläre Zug den Bahnhof Altenbeken verlassen, machen sich die zum Teil erschreckend realistisch geschminkten Mimen der Realistischen Unfall-Darstellung (RUD) aus Hövelhof und anderer Hilfsdienste mit dem Sonderzug der Eurobahn auf dem Weg in die Tunnelröhre. Auf den Funkspruch des Zugführers „Zug ist entgleist, es brennt, es gibt mehrere Verletzte“, rollt 1.43 Uhr die große Rettungsmaschinerie an. Parallel dazu beginnen die Bahnmitarbeiter mit der Evakuierung des Zuges, nachdem eigene Löschversuche gescheitert sind.
Nach Plan werden die Feuerwehren in beiden Kreisen alarmiert und steuern ihre Bereitstellungsräume an den Tunnelportalen in der Egge bei Lichtenau und Willebadessen an. Die ersten eintreffenden Kräfte bekämpfen den Brand und beginnen mit der Rettung der Verletzten. Zum Einsatz kommt auch das Hilfeleistungs-Löschfahrzeug der Feuerwehr Altenbeken. Es wird am Bahnhof Willebadessen aufgegleist und steuert dann auf Schienen den Unglücksort an.
Von der anderen Tunnelseite wird Feuerlösch- und Rettungsausrüstung über Rollpaletten in den Tunnel gebracht. Die gesamte Rettungsaktion wird von der Leitstelle des Kreises Höxters in Brakel koordiniert.
Über die Wendel des 40 Meter hoher Rettungsschachtes in der Nähe der Unfallstelle, durch den Rettungsstollen und von den Tunnelportalen steigen Rettungskräfte in die Röhre und kümmern sich um die Verletzten, die dann medizinisch versorgt werden. Wegen eines Massenanfalls an Verletzten hat die Feuerwehr am Nordportal einen so genannten Behandlungsplatz 50 errichtet, an dem bis zu 50 Verletzte vollumfänglich versorgt werden können. Aus dem benachbarten Kreis Lippe wird ein Patiententransport für den Transport von zehn schwer Verletzten alarmiert. Am Nordportal hat Feuerwehr vergleichsweise wenig zu tun, denn ein Großteil der „Verletzten“ hat sich inzwischen zu Fuß auf den Weg in Richtung Südportal gemacht. Um 3.23 Uhr sind alle Menschen aus dem Übungszug gerettet.
In den frühen Morgenstunden informieren sich auch die beiden Landräte, Manfred Müller aus Paderborn und Friedhelm Spieker aus Höxter, sowie Vertreter der Bezirksregierung über das Geschehen in und am Eggetunnel und zollen der professionellen Arbeit der Einsatzkräfte hohes Lob.
Professionelle Rettungsarbeit
Die Übung war dringend notwendig“, kommentiert Paderborners Kreisbrandmeister Bernhard Lücke die Übung im Eggetunnel. „Mit der Betreuung und der Versorgung der Verletzten waren wir ohne Abstriche zufrieden“, erklärte er am Sonntag auf Anfrage der NW. Verbesserungsbedarf zeichnet sich jedoch beim organisatorischen Rahmen im Einsatzplan Eggetunnel ab. „Da wirken sich die Strukturen – zwei Kreise und große Entfernungen – eher hinderlich aus“. In diesem Bereich hat nicht alles fehlerfrei geklappt. Ähnlich sieht es auch Einsatzleiter Elmar Keuter. Er dankt allen, die „auch kleine Systemstörungen professionell überbrückt haben“. Die Rettung habe professionell und zielorientiert funktioniert. Wörtlich fügte er hinzu: „Es ist schon toll, dass alle Beteiligten Hand in Hand gearbeitet haben“. (my)
Quelle: Neue Westfälische
05 - Dachstuhlbrand in Schlangen- Kohlstädt - 02.04.2011
Alarmierung: 19:33 Uhr
Einheiten: RTW, ELW und Technikanhänger
Meldung: Dachstuhlbrand in Schlangen- Kohlstädt, Lippspringer Straße
Gegen 18:15 Uhr kam es am Samstag abend zu einem Brand im Dachstuhl eines Wohnhauses mit Gaststättenräumen und Anbau an der Lippspringer Straße in Schlangen Ortsteil Kohlstädt. Aufgrund der Brandausbreitung und der voraussichtlichen Dauer des Einsatzes wurde das DRK mit der Einsatzeinheit Lippe 03 (Orstvereine Schlangen, Augustdorf und Leopoldshöhe) zur Versorgung der Einsatzkräfte der beteiligten Feuerwehren alarmiert. Das DRK Leopoldshöhe rückte mit dem Einsatzleitwagen und dem Anhänger Technik aus um die Versorgungsausgabe auszuleuchten, sowie mit dem Rettungswagen um die Absicherung der Einsatzkräfte mit zu gewährleisten.
04 - Alarm für den PTZ 10 NRW - 31.03.2011
Alarmierung: 16:24 Uhr
durch: Leitstelle Lippe
Meldung: Bereitstellungsraum Bad Salzuflen, Feuerwache anfahren.
Der Kreis Lippe alarmierte den Patiententransport Zug 10 NRW des Kreises. Alle Rettungsfahrzeuge sammelten sich an der Feuerwache Bad Salzuflen. Dabei handelte es sich um eine Ermittlung der Einsatzkapazitäten der Hilforganisationen, um die Einsatzbereitschaft der Einheit zu testen.
03 - Fettbrand, Oerlinghausen - 20.02.201

- Fettbrand in Pizzaria
Alarmierung: 13:55 Uhr
durch: Leitstelle Lippe
Meldung: Feuer 3, brennt Anbau ?
Fahrzeuge: RTW
weitere eingesetzte Einheiten: FF-Oerlinghausen, RTW Oerlinghausen, Polizei Lippe
Bericht:
Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde ein Fettbrand in einer Pizzeria festgestellt. Dieser wurde mit CO2 Löschern abgelöscht und anschließend wurde die Lüftungsanlage aufgrund der großen Hitzeentwicklung abgebaut und ins Freie gebracht.
02 - Küchenbrand, Schötmar - 12.02.2011
Alarmierung: 13:45 Uhr
durch: Leitstelle Lippe
Meldung: Ablösung des hauptamtlichen Rettungsdienst-Personals
Fahrzeuge: RTW
weitere eingesetzte Einheiten: FF-Bad Salzuflen, Polizei, RTW Bad Salzuflen
Bericht:
Gegen 13:45 rückte die Feuerwehr Bad Salzuflen zu einem Küchenbrand im
Ortsteil Schötmar aus. Aufgrund einer massiven Rauchentwicklung aus dem
Dachgeschoß und einem Vollbrand eines Zimmers im Erdgeschoß lässt der
Einsatzleizter sofort das Alarmstichwort auf “Feuer 4″ Großbrand
auslösen.Vor dem brennenden Gebäude konnten sofort nach dem Eintreffen
vier betroffene Personen in Empfang genommen werden. Die Personen
teilten dem Einsatzleiter mit, dass sich keine weiteren Personen mehr im
Gebäude befinden. Ein kleiner Wellensittich war alleine im Gebäude,
dieser wurde rechtzeitig aus dem Gebäude gerettet und konnte den
Besitzern wohlbehalten übergeben werden. Alle vier Personen wurden
zunächst vom PSU-Team der FW Bad Salzuflen betreut und anschließend dem
Rettungsdienst übergeben.
Da überall im Haus verteilte Brandnester den Einsatz sehr aufwendig
machten, wurde gegen 15:00 Uhr der Rettungswagen des DRK Leopoldshöhe
alarmiert. So konnten die hauptamtlichen Kräfte des Rettungsdienstes
abgelöst und weiterhin sichergestellt werden, dass sofortige Hilfe für
die Feuerwehrangehörigen an der Einsatzstelle verfügbar ist. Aufgrund
der Kälte versorgte Johaniter-Unfallhilfe die Einsatzkräfte mit heissen
Getränken und einer warmen Mahlzeit. Der Sachschaden wird von
Einsatzleiter auf ca. 200.000 € geschätzt. Durch den Löschzug
Schötmar/Werl-Aspe wurde für die Nacht auf Sonntag eine
Brandsicherheitswache gestellt. Einsatzende war für die Kräfte des DRK
Leopoldshöhe um 18:00 Uhr, als keine Feuerwehrkräfte mehr das Haus
betreten mussten.
01 - Saunabrand, Leopoldshöhe - 06.01.2011
Alarmierung: 19:16 Uhr
durch: Leitstelle Lippe
Meldung: Saunabrand
Fahrzeuge: RTW, ELW
weitere eingesetzte Einheiten: FF-Leopoldshöhe, FF-Bad Salzuflen, FF-Oerlinghausen, Polizei, RTW Bad Salzuflen














